Am Montag, den 11.12.2017 um 14.51 Uhr war es soweit. Unser erstes Gemeinschaftsprojekt, die Anthologie 18/4/4 wurde von meiner Mitautorin Anja Labussek mit folgenden Worten begrüßt:

Lieber Thomas, liebe alle im literarischen Kreißsaal,

 

wie schön, es ist vollbracht: 18/4/4 hat das Licht der Welt erblickt

 

Herr Doktor, was ist es denn?“

Es ist ein E-Book!“

 

Ich glaube, wir können sehr stolz auf uns sein, ich jedenfalls bin’s! Kann es noch gar nicht so richtig glauben, dass wir es tatsächlich geschafft haben und bin gespannt darauf, wie unser „Baby“ nun in die Welt hinausziehen wird. Astrologisch gesehen ist 18/4/4 ja ein Schütze und die gelten als abenteuerlustig, humorvoll und optimistisch. Keine schlechten Voraussetzungen, denke ich

Die Geburtsanzeige schalten wir aber erst heute, weil das Buch nun bei Amazon unter Verwendung dieses Links  (und bei vielen anderen Online-Buchhändlern) zu sehen und zu erwerben ist.

Ich wiederhole hier nicht, was man nach Anklicken des obigen Links ohnehin nachlesen kann, also, was in etwa der Inhalt unserer ersten Anthologie ist, es gibt dort einen „Klappentext“. 17 Prozent des gesamten Buches haben wir außerdem zum Probelesen freigegeben.

Ich will auch nicht darin schwelgen, wie toll die Zusammenarbeit mit meinen drei Mitautorinnen Armena Kühne, Anja Labussek und Elke Schleich war oder mein Schaudern darüber ausgreifen lassen, wie viele vor allem technisch-organisatorische Schwierigkeiten aller Art zu überwinden waren, bis dieses Gemeinschaftswerks endlich publikationsreif war. Ich hoffe, obwohl ich nicht Schütze bin, ganz optimistisch, die Geschichten darin stehen in den Augen der Leser_innen für den hohen Aufwand, den wir diesem Buch haben zukommen lassen.

18/4/4 ist eine sehr persönliche Anthologie geworden,  unter anderem, weil wir zu einigen der Storys Begleittexte verfasst haben, in denen wir ein wenig darüber erzählen, wie, unter welchen Umständen, mit welcher Idee dahinter die Texte entstanden sind – und geben damit auch ein wenig Einblick in die Schaffensprozesse, die zu den vorliegenden Ergebnissen geführt haben, was wiederum ein mehr oder weniger großes ein Fenster zu unserem Leben öffnet, bei mir ist es sogar die Haustür, glaube ich.

Der Name 18/4/4 wird unserem literarischen Kind die eine oder andere Nachfrage einbringen, aber wenigstens eines war mal unkompliziert: Wir mussten nicht groß nachforschen, ob wir mit diesem Titel bereits bestehende Urheberrechte verletzen. Der Untertitel lautet: 18 Geschichten, 4 ErzählerInnen, 4 Jahreszeiten. Siehe Cover, dessen Entwicklung beinahe wieder eine Story für sich war. Ich würde mich riesig freuen, wenn möglichst viele Menschen zum Lesen von 18/4/4 auf dem gelben Sofa Platz nehmen würden!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit diesem Buch, das wenigstens eine Deadline nicht gerissen hat: die absolut letzte, nämlich noch vor Weihnachten 2017 zu erscheinen.

Der eine oder andere Beitrag zu 18/4/4 wird auf diesem Blog noch folgen.

Thomas Hocke, Herausgeber

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