Martin Trautwein

Martin Trautwein stammt aus dem Hegau, einer Landschaft geprägt von Vulkanen und Ritterburgen zwischen Bodensee und Schwarzwald. Nachdem er viele Jahre im Trubel der Großstädte (Leipzig, Berlin und München) und in verschiedenen Berufsfeldern (Sprachwissenschaft, Musik, Informatik) zuhause war, führte ihn das Schicksal schließlich in den Chiemgau, wo er in Grassau eine neue Heimat fand.

Sprache und Text haben in seinem Leben immer einen wichtigen Platz eingenommen. Mit dem literarischen Schreiben begann er vor zwei Jahren, als eine Geschichte ihn nicht mehr loslassen wollte. Mittlerweile hat sich, was anfangs nur als kurze Erzählung gedacht war, zum umfangreichen Projekt eines Historischen Romans ausgewachsen: Die Geschichte zweier ungleicher Männer, des Burgherrn Rykard und des Außenseiters Vahrām, deren Zusammentreffen im mittelalterlichen Polen unter einem ungünstigen Stern steht und so für beide zum Schicksal wird. Die Liebe des Autors zur Literatur des Mittleren und Fernen Ostens tut ein Übriges, um die Handlung bis ins turko-persische Reich der Ghaznaviden zu führen.

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