Bernhard Straßer

Bernhard Straßer lernte Creative Writing an der Lewis and Clark Highschool in Spokane, USA. Er schrieb mit 17 seinen ersten Roman („Der Finstermann“) und war fast zwei Jahrzehnte lang u.a. Spielberichterstatter, Pressesprecher und Fotograf des SV Kirchanschöring. Seine aufgrund ihrer Poesie markanten Fußballberichte wurden in der Südostbayerischen Rundschau und dem Traunsteiner Tagblatt gedruckt.
Nach seinem Studium und neben der Tätigkeit als Berufsberater bildete er sich als Autor fort und war Teilnehmer an Schreibwerkstätten unter anderem von Arwed Vogel, Norbert Niemann und Ursula Krechel.
2013 erschien sein Debütroman Kleinstadtrebellen, bei dem es sich (obwohl der Protagonist knapp 30-jährig ist) laut Straßer um einen „Adoleszenzroman“ handelt. Von der Kritik wurde der Roman der Popliteratur zugeordnet, eine überarbeitete Fassung von Kleinstadtrebellen erschien 2016 als Taschenbuch im Epubli Verlag.
Seinen bisher wichtigsten Roman veröffentlichte er 2016 mit Sterne sieht man nur bei Nacht, einem Bildungsroman, dessen Protagonisten Anfang bzw. Mitte zwanzig Jahre alt sind.
Bernhard Straßer lebte nie in Berlin. Dafür in Mannheim und Rosenheim, in einer Jugendherberge am Chiemsee und ein Jahr im Nordwesten der USA. Er arbeitet als freier Autor und verdient sein Geld als Berufsberater. Außerdem war er mal Schichtarbeiter, Küchenhelfer, Naturpädagoge und Sportreporter. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er bloggt regelmäßig im heiteren Elterntagebuch und stellt als Chefredakteur der Chiemgauseiten Wissenswertes aus Chiemgau und Rupertiwinkl zusammen. Er ist Mitbegründer der Autorenvereinigung „Chiemgau-Autoren e.V.“

Homepage: www.chiemgauseiten.de

Blog: www.lesenszeichen.blogspot.de

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