Irmengard Fackler

Ich heiße Irmengard Fackler, lebe seit Jahren in St. Georgen im Chiemgau. Geboren wurde ich in Neuötting, im Bannkreis des Wahlfahrtsortes Altötting, besuchte eine Schule die von Klosterfrauen geleitet und geprägt wurde. Das zwingt geradezu zu einer Auseinandersetzung mit Hierachie Kirche. Vor allem, wenn man wie ich und meine vielen Geschwister mit Eltern gesegnet waren, die ihr Leben lang daran trugen, daß sie Außenseiter waren, daß sie sich nicht fügen konnten in die ihnen bestimmte katholische bäuerliche Welt. Ihre vielen Erzählungen, besonders die meines Vaters, veranlaßten mich seine Erlebnisse, seine Erfahrungen aufzuschreiben, die einer Welt fern verlogener Heimatromane.
Mir geht es um die Auswirkungen des immer „klein“ gemacht werdens, des immer geforderten Gehorsams. Es geht mir auch besonders um Traumdeutung, um Schicksalslinien, wobei ich mir inzwischen die Frage stelle, gibt es ein vorbestimmtes Schicksal wirklich?

In Vorbereitung ist ein Mittelalterroman mit weisen Frauen, Kreuzrittern und den Glaubenswirren des 12. Jahrhunderts.
Viel Lesespaß mit meinen Büchern, das wünsche und verspreche ich Ihnen.

Bisher erschienen:

Wind wehe mit mir 

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