Hans-Christoph Rollfinke

Der 1950 in Offenbach am Main geborene Musiker und Autor ist seit Juli 2015 im Ruhestand.
Nach dem Schulabschluss erlernte er zunächst auf der Eltern Wunsch den Beruf des Schilder- und Lichtreklame-Herstellers mit der Fachrichtung Siebdruck.
Nach dreijähriger Lehre und einigen Jobs begann er 1973 die Ausbildung zum Gitarrenlehrer, die er einige Jahre später in München abschloss.
Er spielte in mehreren verschiedenen Besetzungen. Aber der Unterricht war immer seine Hauptbeschäftigung.
Zum Schreiben kam er 2003 eher durch Zufall. Diese Beschäftigung ließ ihn nicht mehr los und so buchte er einen dreijährigen Kurs bei der Schule des Schreibens in Hamburg.
Seit 2006 sind seine Kurzgeschichten im Memoiren-Verlag (Glödniz/Österreich) in Verlagsanthologien erschienen.
Seit 2008 wird er zu Lesungen eingeladen, zuletzt u.a. in Augsburg.
Sein derzeitiges Programm „Seiltanz auf sechs Saiten“, das noch nicht im Druck erschienen ist, beschäftigt sich mit dem sehr amüsanten Leben eines Musikers und Musiklehrers.

Seit seinem Ruhestand arbeitet er an seinem ersten Roman, über dessen Inhalt er aber noch nichts verraten will.
Kurzgeschichten sind erschienen:
Eine große Liebe
Der Klügere kippt nach
Das Violoncello
Narrensommer
Kleine Morde unter Nachbarn
H.-Ch. Rollfinke und lebt mit seiner Frau Rita in Peterskirchen. Aus ihrer Ehe sind fünf Kinder und zwei Enkel hervorgegangen.

Neuerscheinung des Buches: Seiltanz auf sechs Saiten (2017)

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